News aus dem German Mittelstand

IN VINO VERITAS: Neues Gesprächsformat
Gespräche, die wirken: Mit „IN VINO VERITAS“ schafft German Mittelstand e.V. einen Raum für Reflexion, Austausch und Führung mit Haltung.
News aus MeinGM (unserem Intranet)
GM Sommerempfang 2025: Ein Abend zwischen Haltung, Hitze und Hochkarätern
Was passiert, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer, Visionärinnen und Visionäre, Staatssekretäre, Gründer, Gastgeberinnen, Preisträger und Zukunftsgestaltende auf einer Dachterrasse zusammentreffen – mit Brisket auf dem Grill und Margarita im Glas? Dann ist Sommerempfang des German Mittelstand e.V.. Und dann entsteht kein gewöhnlicher Netzwerkanlass, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was den Mittelstand heute ausmacht: Substanz, Haltung und ein unerschütterlicher Gestaltungswille.
Der Mittelstand als Bühne – und als Bewegung
Was sich unter dem Dach von 1000 Satellites GmbH SOHO versammelte, war keine Gästeliste – es war ein Ökosystem: – von Start-ups bis Hidden Champions – von politischen Entscheiderinnen und Entscheidern bis Familienunternehmerinnen und Familienunternehmern – von der Bäckerei in Ostwestfalen bis zur Cybersecurity-Spitze.
Lisa Glassner General Manager von 1000 Satellites und Werner Theiner Präsident des German Mittelstand, begrüßten nicht nur die Gäste, sondern führten als Hosts auch durch den Abend.
Der Tenor des Abends: Wer Verantwortung trägt, braucht Begegnung – nicht nur Berichte. Haltung – nicht nur Headlines. Und Mut – nicht nur Modelle.
„Nicht der Gedanke verändert die Welt. Sondern der Mut, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.“ – Werner Theiner
Zwei Auszeichnungen – und viele Gänsehautmomente
German Mittelstand Innovation Award 2025
Die Preisträger wurden gefeiert, aber nicht für PR oder Pitchdecks – sondern für echte Lösungen, die Sicherheit schaffen, Souveränität ermöglichen und den Mittelstand zukunftsfest machen:
PioVation GmbH
Gründer und Brain Mazda Sabony nahm den Preis für die Entwicklung der PioSphere, einer modularen europäischen KI-Plattform für Mittelstand und Verwaltung persönlich entgegen. DSGVO-konform, hochsicher, in Deutschland gehostet. KI – nicht aus dem Valley, sondern aus Bayern. Mit Partnern wie EMC Home of Data und AMD. Begleitet von unserem Business Paten für PioVation Michael Emmer
Deutsche Telekom Security
Für die Magenta Cyber Mittelstand Solution, ein MDR-Portfolio, das Sicherheit einfach, skalierbar und bezahlbar macht. Wie es Preisträger Wolfgang Neudorfer formulierte: „Wir machen weiter. Für den Mittelstand. Für mehr Cyber-Resilienz. Für Sicherheit, die wirkt.“
Die Laudatoren unterstrichen, warum diese Lösungen so wichtig sind: Ingobert Veith, VP Policy bei Huawei Deutschland, würdigte PIOVATION als europäische Antwort auf KI-Standards mit Haltung. Jens Pälmer Director Alliances bei CrowdStrike überreichte die Auszeichnung an Telekom Security – für Cybersecurity, die wirkt, weil sie verstanden wird.
Premiere: German Mittelstand Consulting (GMC)
„Wer dein Unternehmen wirklich versteht, kennt nicht nur deine Bilanz – sondern auch deine schlaflosen Nächte.“ – Werner Theiner
Mit der Gründung der German Mittelstand Consulting startet ein Beratungsansatz von Unternehmerinnen und Unternehmern für Unternehmerinnen und Unternehmer. Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.
Ingolf Brauner, Gründer und Vorstandsmitglied des German Mittelstand e.V., betonte auf der Bühne:
„Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“ - Ingolf Brauner
Beratung, wie sie sein sollte: ehrlich, praxisnah und mit Wirkung. Danke an das interdisziplinäre Team, das den Mittelstand nicht nur berät – sondern versteht.
Das Team vor Ort: Björn Ole Neumann Marco Hornung Christian von Carlowitz Anne-Kathrin Kabitzke-Schiede Wolfgang Meidenbauer Heinrich (Heiner) Birner Karin Scheeff-Plessing Hakan Günay Andreas Essing Renate Eglhofer Tomal K. Ganguly
Impulse mit Haltung – Gäste, die etwas zu sagen haben
Die Liste der Rednerinnen und Redner las sich wie das Who’s Who eines lebendigen Wirtschaftsdenkens:
- Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sprach über die politische Verantwortung, Rahmenbedingungen endlich praxisnäher zu gestalten.
- Vera Cornette, Leiterin Kommunikation im Bayerisches Staatsministerium für Digitales, setzte einen starken Impuls zum Thema Desinformation, Medienkompetenz und der Verantwortung digitaler Kommunikation – insbesondere im wirtschaftlichen Kontext.
- Sebastian Roloff, MdB, machte deutlich, dass „der Mittelstand endlich Maßstab wirtschaftlicher Förderung werden muss.“ Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
- Luise Goldi Schöneberg von der Ludwig-Erhard-Stiftung e.V. berührte mit einer Generationenrede voller Tiefe, Wärme und Weitblick. Ihre Metapher: „Der Mittelstand ist wie Sauerteig – braucht Geduld, Pflege, Vertrauen. Dann geht er auf.“
Barbecue trifft Business – Genuss mit Haltung
Neben den Impulsen und der Preisverleihung war der Abend auch kulinarisch ein Erlebnis: Stefan Tschoner, Gründer von Laburrita (3x in München), Eggcellent Barbecue und Distributor des legendären Big Green Egg, verwöhnte die Gäste mit perfekt gegrilltem Brisket und authentischem Barbecue-Charme. Dazu im Glas: handgemixte Margaritas mit 1880 Tequila – die perfekte Mischung aus Frische, Eleganz und einem kleinen Hauch Mexiko in München.
Ein Abend, der gezeigt hat: Auch der Mittelstand hat Geschmack. Und Stil.
Reaktionen, die bleiben
Werner Paulus: „It was probably the hottest event of German Mittelstand e.V. – not just because of the grill, but because of the energy on the rooftop.“
Jonas Leeb: „Spannende politische Einblicke, inspirierende Gespräche – und eine starke neue GMC. Wenn man Wandel will, muss man die einbinden, die ihn antreiben.“
Tomal K. Ganguly: „Bold ideas, strong bridges, and that rare mix of focus and fun. That’s the spirit of German Mittelstand e.V.“
Bernd Preuschoff: „Wenn Werner Theiner ruft, kommt was ins Rollen. Danke für diesen Abend voller echter Gespräche.“
Fazit: Der Abend war mehr als ein Empfang
Er war ein Statement. Ein Zukunftslabor. Eine Bühne für den unternehmerischen Mittelstand in all seiner Vielfalt.
Der GM Sommerempfang 2025 war ein Ort, an dem Ideen lebendig wurden, Menschen sich auf Augenhöhe begegneten – und wo klar wurde: Die Zukunft wird nicht im Elfenbeinturm geplant, sondern auf Dachterrassen wie dieser in Bewegung gebracht.
Bastian Schertel Daniel Hauth Laura Geyer Andreas Orbig Wienfried Senker Mihaela Theiss Bruder Paulus Elke Neureuther Bruder Paulus Michael Haeckel Rainer Karcher Maximilian Schack Ravi Kurani Hamid Reza Monadjem Sebastian Witt Dr. Lukas Biedermann Carola Grimminger Aaron Gottardi Christin Kiessling Dr. Hermann Gumpp Michael Westphal Ralph Veil Michael Spitzenberger Bianca Müller Felix Bender Hilde Gerg Julian Marberger Sabine Zimmermann Frank Miller Jonas Leeb Melanie Schaffenroth Joerg Muehle Dr. Niels Kuschinsky Kristina Mader Andreas Burkhardt Otto A. Held Gudrun Held Andreas Bode Kai Rehnelt Philipp Schiede Anica Thalmeier Oliver Sturz Roland Becker Wolfram von Blumenthal Hajan Tamim Juckel Katerina Steeger Bernd Preuschoff Ulrich Lissner Mike Schroeter Michael Lipka Florian Kiermeier Verona Vulcano Juliane Pälmer Thomas Neeff Jakob Lipp, MUTMACHER Patric Flommersfeld Andreas Kerneder Judith Haberkorn Regine Sixt Holger Stromberg Carsten J. Pinnow Alessa Wensing Regina Hunziger Lucas Collisi Carlo Metz Sina Schaper Joachim Kalff Tobias Hetfleisch Alexander Range Harald Kirchschlager Andreas Keck Franz Georg Strauß Andrea Belegante u.v.a.
Alle Bilder zum Abend: https://photos.app.goo.gl/MQVmRzrYpkc2ywCXA
GM Sommerempfang 2025: Ein Abend zwischen Haltung, Hitze und Hochkarätern
Was passiert, wenn Unternehmerinnen und Unternehmer, Visionärinnen und Visionäre, Staatssekretäre, Gründer, Gastgeberinnen, Preisträger und Zukunftsgestaltende auf einer Dachterrasse zusammentreffen – mit Brisket auf dem Grill und Margarita im Glas? Dann ist Sommerempfang des German Mittelstand e.V.. Und dann entsteht kein gewöhnlicher Netzwerkanlass, sondern ein lebendiges Abbild dessen, was den Mittelstand heute ausmacht: Substanz, Haltung und ein unerschütterlicher Gestaltungswille.
Der Mittelstand als Bühne – und als Bewegung
Was sich unter dem Dach von 1000 Satellites GmbH SOHO versammelte, war keine Gästeliste – es war ein Ökosystem: – von Start-ups bis Hidden Champions – von politischen Entscheiderinnen und Entscheidern bis Familienunternehmerinnen und Familienunternehmern – von der Bäckerei in Ostwestfalen bis zur Cybersecurity-Spitze.
Lisa Glassner General Manager von 1000 Satellites und Werner Theiner Präsident des German Mittelstand, begrüßten nicht nur die Gäste, sondern führten als Hosts auch durch den Abend.
Der Tenor des Abends: Wer Verantwortung trägt, braucht Begegnung – nicht nur Berichte. Haltung – nicht nur Headlines. Und Mut – nicht nur Modelle.
„Nicht der Gedanke verändert die Welt. Sondern der Mut, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.“ – Werner Theiner
Zwei Auszeichnungen – und viele Gänsehautmomente
German Mittelstand Innovation Award 2025
Die Preisträger wurden gefeiert, aber nicht für PR oder Pitchdecks – sondern für echte Lösungen, die Sicherheit schaffen, Souveränität ermöglichen und den Mittelstand zukunftsfest machen:
PioVation GmbH
Gründer und Brain Mazda Sabony nahm den Preis für die Entwicklung der PioSphere, einer modularen europäischen KI-Plattform für Mittelstand und Verwaltung persönlich entgegen. DSGVO-konform, hochsicher, in Deutschland gehostet. KI – nicht aus dem Valley, sondern aus Bayern. Mit Partnern wie EMC Home of Data und AMD. Begleitet von unserem Business Paten für PioVation Michael Emmer
Deutsche Telekom Security
Für die Magenta Cyber Mittelstand Solution, ein MDR-Portfolio, das Sicherheit einfach, skalierbar und bezahlbar macht. Wie es Preisträger Wolfgang Neudorfer formulierte: „Wir machen weiter. Für den Mittelstand. Für mehr Cyber-Resilienz. Für Sicherheit, die wirkt.“
Die Laudatoren unterstrichen, warum diese Lösungen so wichtig sind: Ingobert Veith, VP Policy bei Huawei Deutschland, würdigte PIOVATION als europäische Antwort auf KI-Standards mit Haltung. Jens Pälmer Director Alliances bei CrowdStrike überreichte die Auszeichnung an Telekom Security – für Cybersecurity, die wirkt, weil sie verstanden wird.
Premiere: German Mittelstand Consulting (GMC)
„Wer dein Unternehmen wirklich versteht, kennt nicht nur deine Bilanz – sondern auch deine schlaflosen Nächte.“ – Werner Theiner
Mit der Gründung der German Mittelstand Consulting startet ein Beratungsansatz von Unternehmerinnen und Unternehmern für Unternehmerinnen und Unternehmer. Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.
Ingolf Brauner, Gründer und Vorstandsmitglied des German Mittelstand e.V., betonte auf der Bühne:
„Keine Schablonen, keine Theorie-Slides – sondern sparringsstarke Persönlichkeiten mit eigener Erfahrung, klarem Blick und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen.“ - Ingolf Brauner
Beratung, wie sie sein sollte: ehrlich, praxisnah und mit Wirkung. Danke an das interdisziplinäre Team, das den Mittelstand nicht nur berät – sondern versteht.
Das Team vor Ort: Björn Ole Neumann Marco Hornung Christian von Carlowitz Anne-Kathrin Kabitzke-Schiede Wolfgang Meidenbauer Heinrich (Heiner) Birner Karin Scheeff-Plessing Hakan Günay Andreas Essing Renate Eglhofer Tomal K. Ganguly
Impulse mit Haltung – Gäste, die etwas zu sagen haben
Die Liste der Rednerinnen und Redner las sich wie das Who’s Who eines lebendigen Wirtschaftsdenkens:
- Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sprach über die politische Verantwortung, Rahmenbedingungen endlich praxisnäher zu gestalten.
- Vera Cornette, Leiterin Kommunikation im Bayerisches Staatsministerium für Digitales, setzte einen starken Impuls zum Thema Desinformation, Medienkompetenz und der Verantwortung digitaler Kommunikation – insbesondere im wirtschaftlichen Kontext.
- Sebastian Roloff, MdB, machte deutlich, dass „der Mittelstand endlich Maßstab wirtschaftlicher Förderung werden muss.“ Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
- Luise Goldi Schöneberg von der Ludwig-Erhard-Stiftung e.V. berührte mit einer Generationenrede voller Tiefe, Wärme und Weitblick. Ihre Metapher: „Der Mittelstand ist wie Sauerteig – braucht Geduld, Pflege, Vertrauen. Dann geht er auf.“
Barbecue trifft Business – Genuss mit Haltung
Neben den Impulsen und der Preisverleihung war der Abend auch kulinarisch ein Erlebnis: Stefan Tschoner, Gründer von Laburrita (3x in München), Eggcellent Barbecue und Distributor des legendären Big Green Egg, verwöhnte die Gäste mit perfekt gegrilltem Brisket und authentischem Barbecue-Charme. Dazu im Glas: handgemixte Margaritas mit 1880 Tequila – die perfekte Mischung aus Frische, Eleganz und einem kleinen Hauch Mexiko in München.
Ein Abend, der gezeigt hat: Auch der Mittelstand hat Geschmack. Und Stil.
Reaktionen, die bleiben
Werner Paulus: „It was probably the hottest event of German Mittelstand e.V. – not just because of the grill, but because of the energy on the rooftop.“
Jonas Leeb: „Spannende politische Einblicke, inspirierende Gespräche – und eine starke neue GMC. Wenn man Wandel will, muss man die einbinden, die ihn antreiben.“
Tomal K. Ganguly: „Bold ideas, strong bridges, and that rare mix of focus and fun. That’s the spirit of German Mittelstand e.V.“
Bernd Preuschoff: „Wenn Werner Theiner ruft, kommt was ins Rollen. Danke für diesen Abend voller echter Gespräche.“
Fazit: Der Abend war mehr als ein Empfang
Er war ein Statement. Ein Zukunftslabor. Eine Bühne für den unternehmerischen Mittelstand in all seiner Vielfalt.
Der GM Sommerempfang 2025 war ein Ort, an dem Ideen lebendig wurden, Menschen sich auf Augenhöhe begegneten – und wo klar wurde: Die Zukunft wird nicht im Elfenbeinturm geplant, sondern auf Dachterrassen wie dieser in Bewegung gebracht.
Bastian Schertel Daniel Hauth Laura Geyer Andreas Orbig Wienfried Senker Mihaela Theiss Bruder Paulus Elke Neureuther Bruder Paulus Michael Haeckel Rainer Karcher Maximilian Schack Ravi Kurani Hamid Reza Monadjem Sebastian Witt Dr. Lukas Biedermann Carola Grimminger Aaron Gottardi Christin Kiessling Dr. Hermann Gumpp Michael Westphal Ralph Veil Michael Spitzenberger Bianca Müller Felix Bender Hilde Gerg Julian Marberger Sabine Zimmermann Frank Miller Jonas Leeb Melanie Schaffenroth Joerg Muehle Dr. Niels Kuschinsky Kristina Mader Andreas Burkhardt Otto A. Held Gudrun Held Andreas Bode Kai Rehnelt Philipp Schiede Anica Thalmeier Oliver Sturz Roland Becker Wolfram von Blumenthal Hajan Tamim Juckel Katerina Steeger Bernd Preuschoff Ulrich Lissner Mike Schroeter Michael Lipka Florian Kiermeier Verona Vulcano Juliane Pälmer Thomas Neeff Jakob Lipp, MUTMACHER Patric Flommersfeld Andreas Kerneder Judith Haberkorn Regine Sixt Holger Stromberg Carsten J. Pinnow Alessa Wensing Regina Hunziger Lucas Collisi Carlo Metz Sina Schaper Joachim Kalff Tobias Hetfleisch Alexander Range Harald Kirchschlager Andreas Keck Franz Georg Strauß Andrea Belegante u.v.a.
Alle Bilder zum Abend: https://photos.app.goo.gl/MQVmRzrYpkc2ywCXA
German Mittelstand e.V.
Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Unternehmen, Menschen und Staaten morgen noch handlungsfähig sind. Sie betrifft die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren, speichern, entwickeln und Geschäft betreiben.
Der German Mittelstand formuliert auf Basis unseres Expertenfrühstücks bei HandzOn eine klare Handlungsagenda. Für Unternehmen und für die Politik.
Kein Alarmismus. Nur das, was jetzt notwendig ist.
1. Handlungsempfehlungen für Unternehmen
Digitale Souveränität ist kein IT-Thema. Sie ist eine Führungsaufgabe.
1.1 Redundanz statt Abhängigkeit
Ein Anbieter ist bequem – aber riskant.
Unternehmen benötigen Alternativen für zentrale Bereiche:
E-Mail und Kollaboration
Cloud- und Hosting-Infrastruktur
Datenräume und Backups
KI-Tools und Prozessautomatisierung
Souveränität entsteht durch Wahlmöglichkeiten.
1.2 Kontrolle über eigene Daten
Kritische Unternehmensdaten müssen in eigener Hand bleiben.
Datenräume, Compliance, Backups und Zugriffsrechte dürfen nicht von fremden Gesetzen abhängig sein.
Wer Daten kontrolliert, kontrolliert das Geschäft.
1.3 Investitionen in Infrastruktur
Digitale Unabhängigkeit gibt es nicht zum Nulltarif.
Regionale Rechenzentren, eigene Plattformen, sichere Datenflüsse – all das sind Bausteine für stabile Geschäftsmodelle.
Investition heute schützt Handlungsfähigkeit morgen.
1.4 Kooperationen stärken
Unternehmen allein sind Nutzer.
Unternehmen im Verbund sind ein Markt.
Der Mittelstand sollte sich stärker zusammenschließen, um eigene Standards, Lösungen und Verhandlungsstärke aufzubauen.
1.5 Risiken offen ansprechen
Viele Unternehmen erkennen die Abhängigkeiten, aber kaum jemand spricht darüber.
Transparenz über digitale Risiken stärkt Organisationen, nicht umgekehrt
2. Handlungsempfehlungen für die Politik
Digitale Souveränität ist eine staatliche Kernaufgabe.
Es braucht klare Entscheidungen, verlässliche Rahmen und spürbare Priorisierung.
2.1 Ein nationaler und europäischer Masterplan
Deutschland und Europa benötigen eine klare Linie:
Welche digitalen Bereiche müssen souverän sein?
Welche Technologien müssen wir selbst bauen?
Wo sind Abhängigkeiten akzeptabel, wo nicht?
Kein weiterer Workshop – ein verbindlicher Plan.
2.2 Europäische Infrastruktur fördern
Souveränität entsteht aus Fundamenten:
Rechenzentren
Netze
Datenräume
Plattformen
KI-Grundmodelle
Europa muss eigene Strukturen stärken – nicht nur nutzen.
2.3 Wettbewerbsfähigkeit durch Entbürokratisierung
Innovation entsteht nicht in langen Verfahren.
Regulatorik muss schneller, klarer und zukunftstauglicher werden.
Ein Gesetz erleichtert. Ein Gesetz entfällt.
Das ist die Logik, die Fortschritt möglich macht.
2.4 EU-Blocking-Verordnung aktiv anwenden
Der Fall des ICC-Richters Nicolas Guillou zeigt, wie verletzlich Europa im digitalen Raum ist.
Die EU muss sicherstellen, dass extraterritoriale Sanktionen nicht europäische Bürger oder Unternehmen digital ausschalten.
Europa darf sich nicht wegducken – es muss schützen.
2.5 Vergaben an Souveränität koppeln
Öffentliche Gelder müssen dort eingesetzt werden, wo europäische Unabhängigkeit wächst.
Es ist widersprüchlich, von digitaler Souveränität zu sprechen und gleichzeitig Milliarden zu nicht-europäischen Clouds umzuleiten.
Vergabepolitik ist Industriepolitik.
2.6 Digitale Bildung radikal stärken
Souveränität beginnt nicht im Serverraum, sondern im Kopf.
Digitale Kompetenz muss in Schulen, Hochschulen und Behörden selbstverständlich sein.
Nur wer versteht, kann gestalten.
Souveränität ist eine Entscheidung
Digitale Souveränität ist kein abstrakter Begriff. Sie ist eine Frage der Verantwortung – in Unternehmen, in der Politik und in Europa.
Der German Mittelstand wird diese Debatte weiterführen: sichtbar, klar, praxisnah.
Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt beginnt das Handeln.
">Handlungsempfehlungen zur digitalen Souveränität
German Mittelstand e.V.
Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Unternehmen, Menschen und Staaten morgen noch handlungsfähig sind. Sie betrifft die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren, speichern, entwickeln und Geschäft betreiben.
Der German Mittelstand formuliert auf Basis unseres Expertenfrühstücks bei HandzOn eine klare Handlungsagenda. Für Unternehmen und für die Politik.
Kein Alarmismus. Nur das, was jetzt notwendig ist.
1. Handlungsempfehlungen für Unternehmen
Digitale Souveränität ist kein IT-Thema. Sie ist eine Führungsaufgabe.
1.1 Redundanz statt Abhängigkeit
Ein Anbieter ist bequem – aber riskant.
Unternehmen benötigen Alternativen für zentrale Bereiche:
E-Mail und Kollaboration
Cloud- und Hosting-Infrastruktur
Datenräume und Backups
KI-Tools und Prozessautomatisierung
Souveränität entsteht durch Wahlmöglichkeiten.
1.2 Kontrolle über eigene Daten
Kritische Unternehmensdaten müssen in eigener Hand bleiben.
Datenräume, Compliance, Backups und Zugriffsrechte dürfen nicht von fremden Gesetzen abhängig sein.
Wer Daten kontrolliert, kontrolliert das Geschäft.
1.3 Investitionen in Infrastruktur
Digitale Unabhängigkeit gibt es nicht zum Nulltarif.
Regionale Rechenzentren, eigene Plattformen, sichere Datenflüsse – all das sind Bausteine für stabile Geschäftsmodelle.
Investition heute schützt Handlungsfähigkeit morgen.
1.4 Kooperationen stärken
Unternehmen allein sind Nutzer.
Unternehmen im Verbund sind ein Markt.
Der Mittelstand sollte sich stärker zusammenschließen, um eigene Standards, Lösungen und Verhandlungsstärke aufzubauen.
1.5 Risiken offen ansprechen
Viele Unternehmen erkennen die Abhängigkeiten, aber kaum jemand spricht darüber.
Transparenz über digitale Risiken stärkt Organisationen, nicht umgekehrt
2. Handlungsempfehlungen für die Politik
Digitale Souveränität ist eine staatliche Kernaufgabe.
Es braucht klare Entscheidungen, verlässliche Rahmen und spürbare Priorisierung.
2.1 Ein nationaler und europäischer Masterplan
Deutschland und Europa benötigen eine klare Linie:
Welche digitalen Bereiche müssen souverän sein?
Welche Technologien müssen wir selbst bauen?
Wo sind Abhängigkeiten akzeptabel, wo nicht?
Kein weiterer Workshop – ein verbindlicher Plan.
2.2 Europäische Infrastruktur fördern
Souveränität entsteht aus Fundamenten:
Rechenzentren
Netze
Datenräume
Plattformen
KI-Grundmodelle
Europa muss eigene Strukturen stärken – nicht nur nutzen.
2.3 Wettbewerbsfähigkeit durch Entbürokratisierung
Innovation entsteht nicht in langen Verfahren.
Regulatorik muss schneller, klarer und zukunftstauglicher werden.
Ein Gesetz erleichtert. Ein Gesetz entfällt.
Das ist die Logik, die Fortschritt möglich macht.
2.4 EU-Blocking-Verordnung aktiv anwenden
Der Fall des ICC-Richters Nicolas Guillou zeigt, wie verletzlich Europa im digitalen Raum ist.
Die EU muss sicherstellen, dass extraterritoriale Sanktionen nicht europäische Bürger oder Unternehmen digital ausschalten.
Europa darf sich nicht wegducken – es muss schützen.
2.5 Vergaben an Souveränität koppeln
Öffentliche Gelder müssen dort eingesetzt werden, wo europäische Unabhängigkeit wächst.
Es ist widersprüchlich, von digitaler Souveränität zu sprechen und gleichzeitig Milliarden zu nicht-europäischen Clouds umzuleiten.
Vergabepolitik ist Industriepolitik.
2.6 Digitale Bildung radikal stärken
Souveränität beginnt nicht im Serverraum, sondern im Kopf.
Digitale Kompetenz muss in Schulen, Hochschulen und Behörden selbstverständlich sein.
Nur wer versteht, kann gestalten.
Souveränität ist eine Entscheidung
Digitale Souveränität ist kein abstrakter Begriff. Sie ist eine Frage der Verantwortung – in Unternehmen, in der Politik und in Europa.
Der German Mittelstand wird diese Debatte weiterführen: sichtbar, klar, praxisnah.
Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt beginnt das Handeln.
Das Thema: Künstliche Intelligenz.
Doch die Gespräche gingen weit über Technik hinaus. Es ging um Haltung, Verantwortung und die Frage, ob Technologie den Menschen ersetzt oder erweitert.
„KI war nur der Anlass – eigentlich ging es um Vertrauen, Mut und die Zukunft unseres Unternehmertums“, so Werner Theiner.
Er war nicht als Beobachter dabei, sondern als Akteur, als Stimme des Mittelstands, der genau zwischen diesen Welten steht: analog in der Haltung, digital im Herzen.
Mit Karsten Wildberger, aus dem der Unternehmer spricht und Fabian Mehring, einem Veränderer mit Mut und Begeisterung, traf Theiner auf zwei Politiker, die zeigen, dass Politik auch anders kann: pragmatisch, leidenschaftlich und nah am Menschen.
„Wir brauchen mehr von dieser Sorte“, sagt Theiner. „Menschen, die zuhören, gestalten und den Mittelstand als Partner begreifen – nicht als Adressat.“
Im Werk 43 wurde deutlich, dass Fortschritt nicht im Algorithmus beginnt, sondern im Kopf – und im gemeinsamen Willen, Dinge besser zu machen.
Wenn Wirtschaft und Politik sich so begegnen,
wird KI kein Risiko,
sondern der Beweis, dass Fortschritt Haltung braucht – und Menschen, die sie leben.
Im Werk 43 der Universität Augsburg roch es nach Metall, Ideen und nach Zukunft, die nicht wartet. Zwischen Maschinen und Menschen, die anpacken statt abwarten, traf Werner Theiner, Präsident des German Mittelstand e.V., auf zwei Politiker einer neuen Generation: Bundesminister Karsten Wildberger und Staatsminister Dr. Fabian Mehring.
Das Thema: Künstliche Intelligenz.
Doch die Gespräche gingen weit über Technik hinaus. Es ging um Haltung, Verantwortung und die Frage, ob Technologie den Menschen ersetzt oder erweitert.
„KI war nur der Anlass – eigentlich ging es um Vertrauen, Mut und die Zukunft unseres Unternehmertums“, so Werner Theiner.
Er war nicht als Beobachter dabei, sondern als Akteur, als Stimme des Mittelstands, der genau zwischen diesen Welten steht: analog in der Haltung, digital im Herzen.
Mit Karsten Wildberger, aus dem der Unternehmer spricht und Fabian Mehring, einem Veränderer mit Mut und Begeisterung, traf Theiner auf zwei Politiker, die zeigen, dass Politik auch anders kann: pragmatisch, leidenschaftlich und nah am Menschen.
„Wir brauchen mehr von dieser Sorte“, sagt Theiner. „Menschen, die zuhören, gestalten und den Mittelstand als Partner begreifen – nicht als Adressat.“
Im Werk 43 wurde deutlich, dass Fortschritt nicht im Algorithmus beginnt, sondern im Kopf – und im gemeinsamen Willen, Dinge besser zu machen.
Wenn Wirtschaft und Politik sich so begegnen,
wird KI kein Risiko,
sondern der Beweis, dass Fortschritt Haltung braucht – und Menschen, die sie leben.
Aktuelle Meldungen aus unserem Hauptstadtbüro in Berlin
Hier bekommst Du die neuesten Infos, Einschätzungen und Aktionen aus unserem Hauptstadtbüro – das der German Mittelstand gemeinsam mit vielen weiteren Wirtschaftsverbänden und Organisationen betreibt. So sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Stimme des Mittelstands in Berlin gehört wird – und wir Politik aktiv mitgestalten statt nur zu kommentieren.
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