Markt und Mittelstand schreibt (in Auszügen):

„Die elektronische Rechnung wird zur Pflicht. Gerade für Kleinstbetriebe dürfte sie den entscheidenden Digitalisierungsschub bringen.“

„In Deutschland schreibt das Gros der mehr als drei Millionen Betriebe hierzulande seine Rechnungen noch auf Papier oder versendet PDF. Doch was im Moment noch freiwillig ist, wird Deutschlands Betrieben bald verordnet. Die E-Rechnung kommt per Gesetz. Die Meinungen darüber sind gespalten, aber die Tendenz geht zur Zustimmung. Mag so mancher Verband noch wettern, beurteilen objektive Fachleute die Pflicht zur E-Rechnung positiv – Chance statt Drangsalierung.“

„Die Regelung tritt 2025 in Kraft. Es gibt zwei Jahre Übergangsfrist plus ein weiteres Jahr für Unternehmen mit weniger als 800.000 Euro Jahresumsatz.“

„Der größte Vorteil sei aber, dass durch die E-Rechnung häufig die Digitalisierung des Unternehmens insgesamt vorangetrieben werde. Von den 32 Milliarden Rechnungen, die jährlich hierzulande versendet werden, sind rund ein Drittel elektronisch.“

Warum Billit?

  • Weltweit größter Versender von E-Rechnungen über die weltweite Standardplattform PEPPOL mit mehr als einer Million Rechnungen pro Monat
  • Gegründet in Belgien vor zehn Jahren, Marktführer in BeNeLux
  • Mitglied des deutschen “Verbandes E-Rechnung”, deutsche Niederlassung mit Sitz in Hamburg
  • Einfaches Handling, günstiges Pricing, besonders interessant für StartUps und Solo-Selbständige
  • Bis 25 Rechnungsversendungen monatlich bleibt Billit kostenlos

Für die Mitglieder des German Mittelstand bietet Billit folgendes an:

  • Eigene Workshops “E-Rechnung” für Gründer und Mittelständler, ggfs. auch Inhouse-Workshops für Unternehmen
  • Spezielle Support-Hotline für Mitglieder mit eigenem Onboarding für die Einführung von E-Rechnung im Betrieb
  • Alle Premium-Funktionen drei Monate lang gratis
  • Support bei der Versendung von grenzüberschreitenden E-Rechnungen